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Langweilig wird es nicht!

Ferdinand Kölli Kurs H4 2008


Mein Weg zu der Ausbildung ist sicherlich etwas speziell. Mit dem Abitur in der Tasche ging ich zur Bundeswehr. Nach der Bundeswehr habe ich für drei Semester ein Ingenieurfach studiert. Dabei habe ich gemerkt, dass mir die Arbeit mit anderen Menschen zu kurz kommt. Bei einem Praktikum in einer psychiatrischen Einrichtung habe ich das Berufsbild der Pflege kennengelernt und mich für die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger entschieden. Auf das EBZ wurde ich durch ein Gespräch mit einem mir bekannten Lehrer aufmerksam.

In meinem Bewerbungsgespräch stellten mir die Lehrer die Inhalte der Ausbildung und deren Aufteilung über die kommenden drei Jahre vor. Die Ausbildung ist zweigeteilt, in schulische Theorie-Lektionen und Praxiseinsätzen am Patienten. Sie wechseln sich alle paar Wochen ab. Dadurch wird die Neugier immer wieder geweckt und Gelerntes kann in der Praxis ausprobiert werden. Dort lernt man die vielen Facetten des Berufes in seinen ganzen Fachrichtungen kennen.

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Ein Beruf mit einem breiten Spektrum

Doris Rexa Kurs F2 2010

Nach meinen Abitur habe ich zunächst ein freiwilliges soziales Jahr in einem Kindergarten absolviert. Danach entschied ich mich für ein Studium des Grundschullehramts, welches ich jedoch nicht abschloss

Zur beruflichen Orientierung habe ich verschiedene Praktika gemacht, unter anderem ein Pflegepraktikum auf einer Station mit schwerkranken Krebspatienten. In dieser Zeit ist auch mein Wunsch entstanden die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin zu machen. Mir hat es gefallen mit verschiedenen Menschen umzugehen und sie in unterschiedlichen Lebensbereichen zu unterstützen. Zusätzlich wurde mein Interesse für die Medizin geweckt.

Mit fast 27 Jahren begann ich meine Ausbildung am EBZ. Mir gefielen die drei Krankenhäuser, die im Vergleich zu anderen Kliniken überschaubarer und persönlicher auf mich wirkten. Auch die Schule machte auf mich einen sympathischen und einladenden Eindruck.

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Vom BOGY zum EBZ

Yasmin Feth Kurs H2 2010


Als ich meine Ausbildung begann, war ich zwanzig Jahre alt und hatte vor kurzem mein Abitur abgeschlossen. Folgendermaßen kam ich zu der Ausbildung:

Während meiner Schulzeit absolvierte ich im Rahmen des BOGY-Projektes (Berufsorientierung am Gymnasium) eine Woche lang ein Praktikum im Bereich der Anästhesie und habe dem Geschehen im OP und im Operationsvorbereitungssaal zugesehen. Außerdem habe ich mehrere Jahre an einem sogenannten Generationentreff teilgenommen. Hier ging ich mit Mitschülern einmal in der Woche in ein Altenheim im Ort, um mit den älteren Menschen zu reden, Spiele zu spielen, Lieder zu singen oder gemeinsam zu backen.

Es hat mir damals schon sehr viel Freude bereitet, mich mit den Menschen im Altenheim zu beschäftigen. Es war schön, das Gefühl zu haben, für andere etwas Gutes zu tun.

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