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Fort- und Weiterbildungen 2018

Veranstaltungen im Bereich Fort- und Weiterbildung finden Sie hier.


Fortbildung für PraxiskoordinatorInnen und freigestellte PraxisanleiterInnen

Die jährlich stattfindende Veranstaltung behandelt diesmal das Thema Haftungsrecht in der Praxisanleitung. Darüber hinaus soll ein Austausch zwischen den PraxiskoordinatotInnen verschiedener Häuser ermöglicht werden.


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Fortbildung mit German Quernheim für Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter


German Quernheim, der Autor des Standardwerks für PraxisanleiterInnen „Spielend Anleiten“ kommt 2018 nach Stuttgart. Thema des Fortbildungstages werden „Herausfordernde Lernende“ und anspruchsvolle Lernsituationen sein. Angesprochen werden unter anderem schwierige Gesprächssituationen, Konflikte und angemessene Konfliktbewältigung.
Weitere Infos und Termine finden Sie hier.

Eine weitere Veranstaltung mit German Quernheim richtet sich an PraxisanleiterInnen, die SchülerInnen des EBZ anleiten (Trägerkrankenhäuser des EBZ, ambulante Pflegeeinrichtungen mit EBZ-SchülerInnen). Thema dieser Veranstaltung: Grundlagentag Schüleranleitung.
Weitere Infos und Termine finden Sie
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Aggressionsmanagement mit Lehrbefähigung für die Pflegeausbildung

Gerade Auszubildende in Pflegeberufen sind in besonders belastender Weise Aggressionsereignissen durch Patienten, aber auch durch Besucher ausgesetzt. Die Folge sind unnötige Belastungen bis hin zur Überlegung, ob der Beruf aufgegeben werden soll. Die fünftägige Fortbildung vermittelt Lehrkräften in Pflegeschulen grundlegende Kompetenzen, um die Thematik in der Grundausbildung professionell, aber auch prüfungsrelevant (Themenbereich 10 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung in der Gesundheits- und Krankenpflege) unterrichten zu können. Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen die Auseinandersetzung mit Aggressionstheorien, Deeskalations- und Nachsorgekonzepten sowie das Erlernen nicht-traumatisierender Befreiungstechniken und entsprechender Vermittlungsmethoden im Rahmen eines wissenschaftlich evaluierten Schulungs- und Trainingskurses.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Nursing English Essentials – Basiskurs: Englisch für Pflegende

Englischkenntnisse sind in der Pflege zunehmend gefragt – für die Verständigung mit nicht deutschsprachigen Patienten in der täglichen Praxis, für die Lektüre von Fachliteratur aus England, den USA oder Kanada, den in der Pflegewissenschaft und -forschung führenden Ländern, oder auch für ein Praktikum, ein Studium, eine Berufstätigkeit im Ausland. Mit dem Nursing-English-Basiskurs vermitteln wir pflegebezogene Handlungskompetenz in der englischen Sprache auf dem Niveau A 2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Fremdsprachen (GER). Die Teilnehmenden lernen, das Englische in den Dimensionen Sprechen, Schreiben und Hör-/Hör-Sehverstehen sowie Sprachmittlung („Übersetzen“) auf ihr Tätigkeitsfeld bezogen sachgemäß, patientenorientiert und korrekt zu gebrauchen. Sie werden in die Lage versetzt, typische oder häufige pflegerische Kommunikationssituationen und Handlungsabläufe auf Englisch zu bewältigen. Dabei wird auf ihre individuellen Voraussetzungen, Bedürfnisse und Interessen stets eingegangen. Der Kurs knüpft an vorhandene Englischkenntnisse unterschiedlichen Niveaus an, die aufgefrischt, um pflegebezogene Elemente vertieft und auf das spezifische Tätigkeitsfeld in der Pflege übertragen werden. Die pflegerischen Themen werden gemeinsam mit den Teilnehmenden zusammengestellt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Krankenhaus und Demenz

Die modular aufgebaute Fortbildungsreihe für Krankenhausmitarbeiterinnen und -mitarbeiter orientiert sich an den Empfehlungen des Beirats "Krankenhaus und Demenz", der sich die Verbesserung der Situation von demenziell Erkrankten in den Stuttgarter Krankenhäusern zum Ziel gesetzt hat. Die Fortbildungsmodule thematisieren die Versorgung von Demenzerkrankten in Kliniken und die Kommunikationsprozesse zwischen den an der Betreuung Beteiligten. Der modulare Aufbau ermöglicht, entweder durch Auswahl einzelner Termine eigene Interessenschwerpunkte zu setzen oder sich in einer umfassenden Schulung eingehend mit der Gesamtthematik zu befassen.

Modul 1: Fachwissen über Demenz - Informationen hier
Modul 2: Grundkurs Integrative Validation - Informaitonen hier.
Module 3: Rechtliche und ethische Aspekte - Informationen hier.
Modul 4: Pflegemaßnahmen, Ernährung, alltägliche Verrichtungen - Informationen hier.
Modul 5 und 6: Schmerzen bei Demenz und Umgang mit Pharmaka - Informationen hier.

Weiterbildung zur Praxisanleiterin/zum Praxisanleiter

Informationen zum Weiterbildungskurs finden Sie hier.

Aktuelles Programm

Das aktuelle Programm des 1. Halbjahrs 2015 finden Sie hier.


Weiterbildung Praxisanleiter/Praxisanleiterin
(Start 2014)

Inhalte:

Methodik der Anleitung
  • Planung des Ausbildungseinsatzes
  • Vor-, Zwischen- und Abschlussgespräche mit den Lernenden
  • Anleitung und Unterweisung auf der Station
  • Vorbereitung und Durchführung des praktischen Examens
  • Neue Modelle der praktischen Ausbildung
  • Verwendung von Medien
Psychologische, soziologische und pädagogische Grundlagen
  • Bildung im und durch den Beruf
  • Motivation
  • Beurteilung und Kritik
  • Rolle, Rollenverständnis
  • Lernen, Lernvorgänge
  • Konfliktlösung
  • Soziologie der Jugend
Rechtliche Grundlagen
  • Das Krankenpflegegesetz, Krankenpflegeausbildungs- und Prüfungsverordnung
  • Haftungsrechtliche Fragen
Weitere Themen
  • Aktuelle Entwicklungen im Pflegeberuf und in der Pflegebildung
  • Gesellschaftliche Faktoren, die auf die Ausbildung einwirken

Termine:
  • Erster Block: 20.-31.10.2014
  • Zweiter Block: 9.-22.2.2015
  • Dritter Block: 23.-27.3.2015

Zwischen den Blöcken erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Erlernte in der beruflichen Praxis.

Nach Abschluss des Kurses erhalten sie einen Weiterbildungsnachweis (Zertifikat). Die Weiterbildung umfasst 200 Stunden und entspricht den Vorgaben des Krankenpflegegesetzes.

Zielgruppe:

Examinierte Pflegekräfte aller Fachrichtungen und OTA, die Schüler/innen in Pflegeberufen und Weiterbildungsteilnehmerinnen/ -teilnehmer betreuen und beim Lernen begleiten oder diese Aufgabe übernehmen werden.


Ziele:

Befähigung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Begleitung und praktische Anleitung der Lernenden
  • zielgerichtet zu planen und zu organisieren,
  • pädagogisch sinnvoll und schülergerecht zu gestalten,
  • mit der alltäglichen pflegerischen Arbeit zu verbinden.

Referent/innen und Moderation:

Referentinnen und Referenten sind LehrerInnen aus dem EBZ sowie ein Psychologe und eine Juristin


Kosten:

Für kooperierende Krankenhäuser/Einrichtungen des EBZ: 980,- €. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an Ihre Pflegedirektion bzw. Pflegedienstleitung.
Externe Anmeldung: 1080,- €





Krankenhaus und Demenz

Die modular aufgebaute Fortbildungsreihe für Krankenhausmitarbeiterinnen und -mitarbeiter orientiert an den Empfehlungen des Beirats "Krankenhaus und Demenz", der sich die Verbesserung der Situation von demenziell Erkrankten in den Stuttgarter Krankenhäusern zum Ziel gesetzt hat. Die Fortbildungsmodule thematisieren die Versorgung von Demenzerkrankten in Kliniken und die Kommunikationsprozesse zwischen den an der Betreuung Beteiligten. Der modulare Aufbau der Fortbildungsreihe ermöglicht, entweder durch Auswahl einzelner Termine eigene Interessenschwerpunkte zu setzen, oder sich in einer umfassenden Schulung eingehend mit der Gesamtthematik zu befassen.

Modul 1: Fachwissen über Demenz - Informationen hier.
Modul 2: Grundkurs Integrative Validation - Informationen hier.
Module 3 & 4: Rechtliche Aspekte und Pflegemaßnahmen - Informationen hier.
Module 5 & 6: Schmerz und Umgang mit Pharmaka - Informationen hier.




Menschen aus anderen Kulturen und mit anderen religiösen Überzeugungen kompetent pflegen

Durch die zunehmende kulturelle und religiöse Vielfalt auch im Erfahrungsbereich von Pflegegebenden und Pflegenehmenden wachsen ethisch-interreligiöse Herausforderungen im Pflegealltag. Die Kompetenz, interreligiöse und interkulturelle Bedürfnisse in unterschiedlichsten Pflegesituationen wahrzunehmen und bewältigen zu können, gehört immer mehr zur Professionalität von Pflegekräften.

Weitere Informationen finden Sie hier.


  • Aggressionsmanagement mit Lehrbefähigung für die Pflegeausbildung
Gerade Auszubildende in Pflegeberufen sind in besonders belastender Weise Aggressionsereignissen durch Patienten, aber auch durch Besucher ausgesetzt. Die Folge sind unnötige Belastungen bis hin zur Überlegung, ob der Beruf aufgegeben werden soll. Die fünftägige Fortbildung vermittelt Lehrkräften in Pflegeschulen grundlegende Kompetenzen, um die Thematik in der Grundausbildung professionell, aber auch prüfungsrelevant (Themenbereich 10 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung in der Gesundheits- und Krankenpflege) unterrichten zu können. Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen die Auseinandersetzung mit Aggressionstheorien, Deeskalations- und Nachsorgekonzepten sowie das Erlernen nicht-traumatisierender Befreiungstechniken und entsprechender Vermittlungsmethoden im Rahmen eines wissenschaftlich evaluierten Schulungs- und Trainingskurses.

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